1 Million Zeichen der Hoffnung

Erheben auch Sie Ihre Stimme für die Christen in Syrien und im Irak!

Hope for the Middle East

Der Westen verdankt den orientalischen Christen die Grundlage für sein Bestehen - vor der gewollten Zerstörung dieses Fundamentes dürfen wir unsere Augen nicht verschliessen. Es ist das Gebot der Stunde, Hoffnung zu vermitteln! Zusammen mit Menschen aus allen Teilen der Welt wollen wir unsere Stimme für die religiösen und ethnischen Minderheiten in Syrien und Irak erheben.

Die Welt muss wissen, was im Nahen Osten passiert - die Welt soll erkennen, dass sie etwas im Hinblick auf eine langfristige Lösung der instabilen Situation im Nahen Osten unternehmen kann, indem sie die Stellung der Christen und anderen Minderheiten beim Wiederaufbau dieser beiden Länder stärkt!

Wollen Sie uns helfen, 1 Million Zeichen der Hoffnung für die Minderheiten in Syrien und im Irak zu erreichen durch Gebet und Aktion? Wir müssen die Welt mit lauter Stimme informieren, was unternommen werden muss, um den Christen dieser Länder eine echte Zukunft zu sichern. Wollen Sie Ihre Unterschrift anfügen, um eine Änderung zu bewirken?

Häufige Fragen zur Petition

Weshalb unterschreiben?
Einfache Bürger wie auch Politiker fragen weltweit, ob die Christen im Nahen Osten eine Zukunft haben. Die Antwort ist ein überzeugtes „Ja“.

Es ist für viele schwer vorstellbar, wie dies zu erreichen ist. Doch die Christen in Syrien und im Irak haben uns klar gezeigt, was getan werden muss, um ihnen in ihren Ländern eine Zukunft zu sichern. Ihre Stimmen müssen gehört und ihre Zukunft gewährleistet werden. Diese weltweite Petition ist ein praktisches Mittel, um gemeinsam zu beten und zu handeln, um den Minderheiten in Syrien und im Irak jetzt beizustehen, wo sie unsere Unterstützung am Nötigsten brauchen.

Was geschieht mit der Petition?
Das Open Doors Team und seine Partner werden die Petition im Dezember 2017 dem neuen Generalsekretär der Vereinten Nationen überreichen. Als Schlüsselfigur hat er den Überblick über die aufgegriffenen Fragen. Die Auswirkungen werden enorm sein, wenn wir ihn dazu bewegen können, sich gleich ab Amtsantritt dieser Problematik anzunehmen. Zudem werden unsere Kollegen und Partner weltweit verschiedene Akteure und Organisationen sensibilisieren, welche direkten Einfluss auf die Empfehlungen der Kampagne haben und vor Ort einen Unterschied bewirken können.

Warum jetzt?
2013 unterzeichneten über 300’000 Personen die Petition Save Syria, welche von den Vereinten Nationen die Anerkennung forderte, dass die christlichen Gemeinschaft inmitten der Syrienkrise besonders verwundbar ist. Dank dieser Kampagne wissen heute Menschen auf höchster Ebene, dass die Christen in Syrien und im Irak leiden. Aber niemand weiss, wie die Christen im Nahen Osten unterstützt werden können. Die Christen in Syrien und im Irak versichern uns, dass sie in ihrem Land bleiben können unter der Bedingung, dass gewisse Änderungen eintreten. Wir müssen sofort handeln und die Welt mit möglichst lauter Stimme über diese notwendigen Änderungen informieren, damit die Christen und anderen Minderheiten auf eine Zukunft in ihrem Heimatland hoffen und weiterhin zur Entwicklung ihrer Gesellschaft beitragen können.

Was wird dadurch bewirkt?
2010 unterschrieben über 428’000 Personen die Petition Right to Believe, welche die UNO-Resolution über die Diffamierung der Religionen anprangerte. Diese Resolution erhielt 2011 bedeutend weniger Unterstützung als zuvor und steht seit 2012 nicht mehr auf dem Programm.

2013 unterzeichneten über 300’000 Personen die Petition Save Syria, welche von den Vereinten Nationen die Anerkennung forderte, dass die christlichen Gemeinschaft inmitten der Syrienkrise besonders verwundbar ist. Dank dieser Kampagne wurde es Menschen auf höchster Ebene bewusst, dass die Christen in Syrien und im Irak leiden. Heute ist diese Tatsache allgemein bekannt.

Diese Kampagnen zeigen, dass solche Petitionen einen Unterschied bewirken können. Dank Ihrer Hilfe haben wir mehr Gewicht, wenn wir uns an die Akteure wenden, die Macht und Einfluss haben, um der Kampagne Gehör zu verschaffen. Was noch wichtiger ist: Während wir uns bei den Politikern einsetzen, haben wir auch einen Fürsprech im Himmel – Gebet und Sensibilisierung gehen Hand in Hand und erzielen zusammen Grosses.

Wie wurde über den Inhalt der Petition entschieden?
Zwischen September 2015 und März 2016 unternahmen wir intensive Nachforschungen bei den Christen in Syrien und im Irak. Dies half uns, besser zu verstehen, wie die Christen im Nahen Osten ihre Rolle innerhalb ihrer Gesellschaft sehen. Wir haben ihre Bedürfnisse dadurch klarer erfasst, um sie im Nahen Osten wirkungsvoll unterstützen zu können. Die so ermittelten Empfehlungen können zusammenfassend in drei Kategorien eingeteilt werden, welche den Inhalt und die Forderungen dieser Petition bestimmen.